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Gesine Cukrowski

Gesine Cukrowski, 1968 in Berlin geboren, war bisher in mehr als 180 Film- und TV-Produktionen zu sehen. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte Gesine Cukrowski, nachdem sie ihre Ausbildung an der Schauspielschule Maria Körber in Berlin mit Diplom abschloss, 1987 als Schwester Irene in „Praxis Bülowbogen“. Eine durchgehende Rolle übernahm sie, nach diversen Theater-Engagements, 1995 in der TV-Serie „Und tschüss“ (Regie: Carsten Wichniarz).1997 folgte die Rolle, die sie populär machte: die Gerichtsmedizinerin Judith Sommer an der Seite von Ulrich Mühe in der preisgekrönten Krimiserie „Der letzte Zeuge“ (bis 2007, Regie: Bernhard Stephan). Unter ihren Produktionen finden sich unter anderem das für den International Emmy nominierte Drama „Das Wunder von Berlin“ (2008, Regie: Roland Suso Richter), „Das Papst-Attentat“ (2008, Regie: Rainer Matsutani), der Kinofilm „Zwischen Heute und Morgen“, eine Geschichte d´armour fou von

Pressearbeit

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©Mirjam Knickriem

 ©by Daniel Biskup

Fred Breinersdorfer an der Seite von Peter Lohmeyer, zudem der vielfach ausgezeichnete „Tatort – Blinder Glaube“ von Jürgen Bretzinger und der Fernsehfilm „Unter anderen Umständen IV“ (Regie: Judith Kennel). 2013 brillierte sie in dem Drama „Fliegen lernen“ in dem sie sich nach einer schmerzhaften Scheidung in einen wesentlich jüngeren Mann verliebt. Ihre Wandelbarkeit stellte Gesine Cukrowski unter anderem in dem Politdrama „Die Spiegel Affäre“ (2013, Regie: Roland Suso Richter) als Katharina Augstein, der ersten Ehefrau des SPIEGEL Gründers, unter Beweis. Produktionen wie „Ein Sommer in Portugal“ sowie das ARD – Drama „Klinik unter Palmen“ nach einem Tsunami in Indonesien, sowie die Hauptrolle in einer Katie Fforde Verfilmung (2015) begeisterten Millionen Zuschauer.

Zuletzt war Gesine Cukrowski sowohl in einer Hauptrolle der ZDF Reihe Inga Lindstöm (13.3.16, 5,8 Mio. Zuschauer), als auch in einer Episodenhauptrolle des ZDF Krimis „Wilsberg“ zu sehen (16.4.16, 6,99 Mio. Zuschauer). Darüber hinaus engagiert sich Gesine Cukrowski seit vielen Jahren als Schirmherrin für das Projekt „Findelbaby“, unterstützt und begleitet damit Frauen in Not bei anonymer Geburt und setzt sich für die Betreuung und Pflege der Babys ein.

Für dieses beeindruckende Engagement erhielt Gesine Cukrowski im April 2012 den mit 10 000 Euro dotierten Hans-Rosenthal-Ehrenpreis - für ihr großes soziales und humanitäres Engagement. Damit nicht genug: Seit ihrem Besuch in Uganda, wo sie im Sommer 2015 das Karamoja Projekte der Welthungerhilfe besuchte, hat Gesine ein neues Herzensprojekt – sie sammelt unermüdlich Spenden im Kampf gegen den Hunger vor Ort und versucht über die Missstände aufzuklären. Im Oktober 2016 wurde Gesine in das Kuratorium der Welthungerhilfe berufen.

Gesine Cukrowski wird seit dem 1. Mai 2016 von Hart Media in allen Presse-, Marketing- und Öffentlichkeitsanfragen beraten und vertreten.   

Seitdem ist Roland Suso Richter als Regisseur für Fernsehen und Kino tätig. Zu den bekanntesten Produktionen zählen: „Die Spiegel Affäre“ (2013), „Mogadischu“ (2007), „Eine Hand voll Gras“ (2000), „Nichts als die Wahrheit“ (1999, über den KZ-Arzt Dr. Josef Mengele – herausragend gespielt von Götz George), „Die Bubi Scholz Story“ (1998) und „14 Tage lebenslänglich“ (1997). Zahlreiche national und internationale Auszeichnungen unterstreichen das Regietalent Richters: 1996 Ehrung mit dem „Rocky Award Best Made-For-TV Movie“ beim Banff TV Festival in Kanada für „Svens Geheimnis“ aus der ARD-Reihe „Wilde Herzen“.

Drei Bayerische Fernsehpreise (Beste Regie „Die Bubi Scholz Story“, Bester Film „Der Tunnel“ und Sonderpreis für herausragende Leistungen für „Mogadischu“), die Goldene Kamera („Mogadischu“), drei Deutsche Fernsehpreise („Der Tunnel“, „Dresden“, „Mogadischu“) und die Nominierung für den International Emmy („Das Wunder von Berlin“) stellen nur einen kurzen Auszug dar.

Ostern 2016 war Richters Mittelalter Drama „Das Geheimnis der Hebamme“ in der ARD zu sehen.

Sein Thriller "Der 7. Tag" (ZDF, mit Stephanie Stappenbeck und Henning Baum) erreichte im Oktober 2017 über 6 Mio Zuschauer.

2017 drehte Richter zwei Filme aus der Reihe "Der Zürichkrimi" mit Christian Kohlund, sowie "Die Diplomatin" mit Natalia Wörter, die 2018 erfolgreich ausgestrahlt wurden. 

Im Januar 2018 drehte Richter einen "Tatort" (Ermittler Meret Becker und Mark Waschke). 
Derzeit inszeniert er in Prag und Zürich bis Juli 2018 zwei neue Episoden des "Zürich-Kaimis" mit Christian Kohlund in der Hauptrolle.

Roland Suso Richter wird seit dem 1. Mai 2016 von Hart Media in allen Presse-, Marketing- und Öffentlichkeitsanfragen beraten und vertreten.   

Roland Suso Richter

 

Roland Suso Richter, 1961 in Marburg geboren, absolvierte nach dem Abitur diverse Stationen im Film- und Fernsehbereich, darunter ein Kamerapraktikum, ein Schauspielengagement in München (zusammen mit Heiner Lauterbach), Tätigkeiten als Aufnahmeleiter, Redakteur und Produktionsleiter. 1983 nimmt Richter an einem Regiekurs in New York teil und dreht seinen ersten Kurzfilm. Kurz darauf beginnen die Dreharbeiten zu seinem ersten abendfüllenden Spielfilm „Kolp“, für den er zu den Filmfestspielen nach Cannes eingeladen wird.