Presseberatung

©Mirjam Knickriem

Gesine Cukrowski

Gesine Cukrowski, 1968 in Berlin geboren, war bisher in mehr als 180 Film- und TV-Produktionen zu sehen. 1997 feierte sie als Gerichtsmedizinerin Judith Sommer an der Seite von Ulrich Mühe in der preisgekrönten Krimiserie „Der letzte Zeuge“ (bis 2007) ihren großen Durchbruch. Unter ihren Produktionen finden sich das für den International Emmy nominierte Drama „Das Wunder von Berlin“, der Kinofilm „Zwischen Heute und Morgen“, der vielfach ausgezeichnete „Tatort – Blinder Glaube“. Ihre Wandelbarkeit stellte Gesine Cukrowski unter anderem in dem Politdrama „Die Spiegel Affäre“ als Katharina Augstein unter Beweis. Zur Zeit dreht Gesine Cukrowski für das ZDF und wird ab dem 27.03.2020 im St. Pauli Theater in "Gefährliche Liebschaften" auf der Bühne stehen.

Darüber hinaus engagiert sich Gesine Cukrowski seit ihrem ersten Besuch im Jahre 2015 in Uganda, wo sie das Karamoja Projekt der Welthungerhilfe besuchte, unermüdlich für eine der ärmsten Regionen der Welt. Auf Grund ihres außergewöhnlichen Engagements wurde Frau Cukrowski Anfang Oktober 2016 in das Kuratorium der Welthungerhilfe berufen.

Die Schauspielerin setzt sich zudem seit Jahren als Stiftungsvorsitzende für das Projekt „Findelbaby“ ein und unterstützt Frauen in Not bei anonymen Geburten.

Für dieses Engagement erhielt Gesine Cukrowski im April 2012 den Hans-Rosenthal-Ehrenpreis sowie 2014 den Finest Mercy Generation Award. 

 

Ferdinand Seebacher

1989 in Schladming in der Steiermark geboren und aufgewachsen, hat sich der Spieldrang

von Ferdinand Seebacher schon sehr früh in der Schule gezeigt. Nach seiner

Matura und einem einjährigen Auslandsaufenthalt in Kanada studierte der sportliche Österreicher von 2009– 2013 an der Kunstuniversität Graz, währenddessen hatte er bereits Gastauftritte am Grazer Schauspielhaus, am Volkstheater Wien oder im Zuge der Salzburger Festspiele am Salzburger Straßentheater. Nach seinem Studium-Abschluss war er zwei Jahre lang am Theater Heilbronn in Deutschland tätig und wirkte in 15 Produktionen mit. 2017 zog Seebacher zurück nach Österreich und spielte seine erste große Film-Rolle im steirischen Landkrimi „Steirerkind“ unter der Regie von Wolfgang Murnberger.

Danach war Seebacher in Serien wie „SOKO Donau“, „SOKO Kitzbühel“, „Schnell ermittelt“ oder im Kinofilm „Die letzte Party deines Lebens“ zu sehen.

2018 starteten erste Projekte in Deutschland – so zum Beispiel „Der Pass“  bei Sky, „Team alpin“ für das ZDF und „Verliebt auf Island“ für die ARD. Seit November 2019 ist der 30jährige Schladminger und begeisterter Wintersportler nun fortlaufend als „Simon Plattner“ in der ZDF-Reihe „Die Bergretter“ zu sehen. 

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Roland Suso Richter

 

Roland Suso Richter, 1961 in Marburg geboren, absolvierte nach dem Abitur diverse Stationen im Film- und Fernsehbereich, darunter ein Kamerapraktikum, ein Schauspielengagement in München (zusammen mit Heiner Lauterbach), Tätigkeiten als Aufnahmeleiter, Redakteur und Produktionsleiter. 1983 nimmt Richter an einem Regiekurs in New York teil und dreht seinen ersten Kurzfilm. Kurz darauf beginnen die Dreharbeiten zu seinem ersten abendfüllenden Spielfilm „Kolp“, für den er zu den Filmfestspielen nach Cannes eingeladen wird. 

 ©by Daniel Biskup

Seitdem ist Roland Suso Richter als Regisseur für Fernsehen und Kino tätig. Zu den bekanntesten Produktionen zählen: „Die Spiegel Affäre“ (2013), „Mogadischu“ (2007), „Eine Hand voll Gras“ (2000), „Nichts als die Wahrheit“ (1999, über den KZ-Arzt Dr. Josef Mengele – herausragend gespielt von Götz George), „Die Bubi Scholz Story“ (1998) und „14 Tage lebenslänglich“ (1997). Zahlreiche national und internationale Auszeichnungen unterstreichen das Regietalent Richters: 1996 Ehrung mit dem „Rocky Award Best Made-For-TV Movie“ beim Banff TV Festival in Kanada für „Svens Geheimnis“ aus der ARD-Reihe „Wilde Herzen“.

Drei Bayerische Fernsehpreise (Beste Regie „Die Bubi Scholz Story“, Bester Film „Der Tunnel“ und Sonderpreis für herausragende Leistungen für „Mogadischu“), die Goldene Kamera („Mogadischu“), drei Deutsche Fernsehpreise („Der Tunnel“, „Dresden“, „Mogadischu“) und die Nominierung für den International Emmy („Das Wunder von Berlin“) stellen nur einen kurzen Auszug dar.

Ostern 2016 war Richters Mittelalter Drama „Das Geheimnis der Hebamme“ in der ARD zu sehen.

Sein Thriller "Der 7. Tag" (ZDF, mit Stephanie Stappenbeck und Henning Baum) erreichte im Oktober 2017 über 6 Mio Zuschauer.

2017 drehte Richter zwei Filme aus der Reihe "Der Zürichkrimi" mit Christian Kohlund, sowie "Die Diplomatin" mit Natalia Wörter, die 2018 erfolgreich ausgestrahlt wurden. 

Im Januar 2018 drehte Richter einen "Tatort" (Ermittler Meret Becker und Mark Waschke). 
Derzeit inszeniert er in Prag und Zürich bis Juli 2018 zwei neue Episoden des "Zürich-Kaimis" mit Christian Kohlund in der Hauptrolle.

Roland Suso Richter wird seit dem 1. Mai 2016 von Hart Media in allen Presse-, Marketing- und Öffentlichkeitsanfragen beraten und vertreten.   

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